Für mich war die Woche in Zülpich ein großes Kraftschöpfen. Besonders das holotrope Atmen hat mich mit meinem Unterbewusstsein in einen Kontakt gebracht, den ich mit dieser Intensität und diesem schillernden Reichtum nie und nimmer erwartet hätte. Es waren so viel beglückende Musik und herrliche Farben in mir, und ich hatte so eine Gefühl der Verbundenheit mit dem Kosmos, das war schon ein bisschen überirdisch.

Ich fand, dass auch die Frauen, denen es bei ihrer Anreise so gar nicht gut ging, mit einem ganz anderen, weichen und entspannten Gesichtsausdruck wieder nach Hause fuhren.

Sabine S.-E., Montessorilehrerin

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